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ÖFB-Cup-Finale wird in über 40 Ländern live übertragen

Von Steindy (talk) 23:28, 19 May 2010 (UTC) - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=10378696

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Bild (c) Steindy (talk) 23:28, 19 May 2010 (UTC) – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link

Mit dem Uniqa ÖFB-Cup-Finale startet der österreichische Profifußball sein Comeback nach dem Corona-Lockdown. Das Spielt weckt auch überdurchschnittliches Interesse internationaler TV-Stationen.

Bevor die österreichische Bundesliga kommende Woche wieder um Punkte und Titel spielt, geht es beim Uniqa ÖFB-Cup-Finale um den ersten Sieg in einem Profi-Match nach dem Corona-Lockdown – und dabei wird auch gleich der erste Titel der Saison vergeben.

Der ReStart der deutschen Bundesliga hat bereits gezeigt, dass das mediale Interesse am Fußball derzeit sehr groß ist. Und auch das ÖFB-Cup-Finale darf sich über überdurchschnittliche Nachfrage freuen, wie der ÖFB gegenüber sportsbusiness.de (> Newsletter) bestätigt.

Von Ägypten über Burundi bis hin zu den USA

Im vergangenen Jahr wurde das Finale etwa nur in Österreich live übertragen. Morgen, Freitag, wird das Spiel zwischen Austria Lustenau und Salzburg in 40 Ländern live zu sehen sein.

Aktuell umfasst die folgende Länder: Ägypten, Algerien, Australien, Bahrain, Brunei, Dschibuti, Hong Kong, Indonesien, Irak, Iran, Jemen, Jordanien, Kambodscha, Kanada, Kuwait, Laos, Libanon, Libyen, Malaysia, Marokko, Mauretanien, Neuseeland, Oman, Ost-Timor, Palästina, Philippinen, Polen, Quatar, Saudi Arabien, Singapur, Somalia, Sudan, Süd-Sudan, Syrien, Thailand, Tschad, Tunesien, Türkei, USA, Vereinigte Arabische Emirate

„Großer Imagegewinn“

„Wir freuen uns im Sinne des Transports unseres Bewerbs, dass dem UNIQA ÖFB Cup Finale so ein reges internationales Interesse entgegengebracht wird“, sagt ÖFB-Geschäftsführer Bernhard Neuhold. „Eine Übertragung in 40 Länder stellt einen großen Imagegewinn für den heimischen Fußball dar, was aus unserer Sicht noch bedeutender ist als die wirtschaftliche Komponente.“

Der ÖFB schließt nicht aus, dass bis morgen, Freitag, weitere Länder hinzukommen.

Update, 28.5., 20:00 Uhr: Wie der ÖFB gegenüber sportsbusiness.de mitteilt, sind noch Slowenien, Kroatien, Serbien, Bosnien & Herzegowina, Nordmazedonien und Montenegro hinzugekommen.


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