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Die Zukunft von Red Bull in der Formel 1

(c) Getty Images / Red Bull Content Pool

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Nach dem Wechsel in der Chefetage des Getränkekonzerns und einigen offenen Fragen nach der Zukunft der Red-Bull-Sportaktivitäten gibt es nun erstmals ein Update über den weiteren Verlauf von Red Bull Racing.

Berater Helmut Marko stellt klar: „Unser Erfolg spricht für sich. Es muss sich keiner Sorgen machen, dass Red Bull zeitnah aus der Formel 1 verschwindet. Wir sind noch lange nicht fertig mit unserer Mission. Wir wollen mehr Rennen und Titel gewinnen.“

Oliver Mintzlaff, der nach dem Tod von Firmengründer Dietrich Mateschitz einen der drei Geschäftsführerposten des Unternehmens übernahm, ist seit Mitte November für die Sportaktivitäten von Red Bull verantwortlich.

Wie die Zusammenarbeit zwischen dem Rennstall und Mintzlaff aussehen wird, ist laut Helmut Marko aktuell noch offen. „Unser größtes Plus war immer, dass wir viele kluge Köpfe haben, die nicht erst ein Meeting mit dem Aufsichtsrat brauchen, bevor etwas in die Wege geleitet wird“, so der 79-Jährige. „Wie das in Zukunft aussieht, werden wir sehen. Wie wir uns dafür aufteilen und welche Rolle Herr Mintzlaff dabei spielt, werden wir in den kommenden Wochen besprechen.“

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