Zum Hauptinhalt springen

sportsbusiness.de

ITF und Tennis-Point verlängern globale Partnerschaft

(c) Tennis-Point

Diesen Artikel teilen

Die International Tennis Federation (ITF) und Tennis-Point setzen ihre Zusammenarbeit fort. Mit der Verlängerung soll der Zugang zu Tennisausrüstung für Spielerinnen und Spieler weltweit weiter ausgebaut werden.

Im Rahmen der Vereinbarung bleibt Tennis-Point offizieller globaler Online-Handelspartner für Tennisausrüstung der ITF. Über den gemeinsamen ITF x Tennis-Point Shop erhalten Spielerinnen und Spieler weiterhin Zugang zu einem breiten Sortiment an Tennisausrüstung. Dazu zählen unter anderem Bekleidung, Schuhe, Schläger, Saiten, Taschen und Bälle. Zudem profitieren registrierte IPIN-Spieler von speziellen Angeboten und Preisvorteilen.

>> Keine sportsbusiness.at News mehr versäumen: Jetzt für den Newsletter anmelden und exklusive Vorteile genießen

ITF-Präsident David Haggerty betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit für die internationale Tennisgemeinschaft: „Wir freuen uns sehr, unsere Partnerschaft mit Tennis-Point nach einer erfolgreichen Zusammenarbeit fortzusetzen. In den vergangenen Jahren hat diese Partnerschaft konkrete Vorteile für die globale Tennis-Community geschaffen und dazu beigetragen, den Zugang zu essenzieller Ausrüstung zu erleichtern.“

Auch Tennis-Point sieht in der Fortsetzung der Kooperation einen wichtigen Schritt. CEO Andreas Otto erklärte: „Wir sind stolz darauf, unsere Partnerschaft mit der International Tennis Federation fortzuführen. Die Zusammenarbeit hat sich als stark und wirkungsvoll erwiesen und einen echten Mehrwert für ITF-Spieler, nationale Verbände und Turniere weltweit geschaffen.“

Die Partnerschaft soll auch künftig die Unterstützung von Spielerinnen und Spielern, Verbänden und Turnieren auf internationaler Ebene fördern. Über ihre IPIN-Konten können Athletinnen und Athleten weiterhin auf den gemeinsamen Online-Shop zugreifen und von den angebotenen Konditionen profitieren.

Neueste Beiträge

Patrick Bayer, Pjeter Gjoka, Onsi Fouli, Alexander Kauer, Sara Spreitzhofer (v.l.) (c) KickJourney

Wie KickJourney Individualtraining im Nachwuchsfußball digitalisieren will [Exklusiv]

(c) GEPA pictures/ Witters/ Valeria Witters

Borussia Dortmund schreibt 21,7 Millionen Euro Verlust im Geschäftsjahr 2025/26

(c) GEPA pictures/ Matic Klansek

Swiss Ice Hockey Federation modernisiert Markenauftritt und Webseite

(c) SAP Garden

NHL setzt auf Deutschland-Offensive, Europadivision bleibt Zukunftsmusik

(c) Canva / Pixabay

LIV Golf sagt letztes Event 2026 ab – Zukunft der Liga bleibt ungewiss

Podcast​