sportsbusiness.de

Internationaler Sportgerichtshof (CAS) hebt Sperre von Manchester City auf

Diesen Artikel teilen

Der Internationale Sportgerichtshof (CAS) hat die durch das Finanzkontrollgremium der UEFA verhängte, zweijährige Europacupsperre, aufgehoben. Auch die Geldstrafe wurde reduziert.

Am 14. Februar hatte das Finanzkontrollgremium der UEFA Manchester City wegen „schwerwiegender Verstöße“ gegen das Financial Fairplay hart bestraft. Der Tabellenzweite der Premier League hätte eine Geldstrafe von 30 Millionen Euro zahlen müssen und – viel schlimmer für den Scheichklub – diesen für zwei Jahre aus dem Europacup ausgeschlossen. 

CAS hebt Sperre auf

Der Verein, betreut von Startrainer Pep Guardiola, bestritt die Vorwürfe, unrechtmäßige Geldzuwendungen durch seine arabischen Investoren erhalten zu haben. Der Internationale Sportgerichtshof (CAS) reduzierte nun die Geldstrafe auf 10 Millionen Euro und hob die Sperre auf. Der Gerichtshof bewertete die Faktenlage offenbar anders als die UEFA.


sportsbusiness.de-Newsletter

>> Jetzt zum sportsbusiness.de-Newsletter anmelden und von Montag bis Freitag immer top informiert in den Tag starten


Neueste Beiträge

(c) Gepa Pictures

Ski WM 2033: ÖSV schickt St. Anton ins Rennen

(c) UEFA

Unilever wird offizieller Sponsor der UEFA Women’s EURO 2025

(c) GEPA pictures/ ZUMA Press/ CSM/ Cameron Smith

Zuschauerrekord für Frauensport in Großbritannien – 44,7 Millionen schalteten 2024 ein

(c) Canva / Pixabay

MLB und Sportradar verlängern Partnerschaft bis 2032

(c) Gepa Pictures

Idee: Neues Nationalstadion mit Skihalle

Podcast​