Zum Hauptinhalt springen

sportsbusiness.de

Kitzbühel verlängert Rahmenvertrag mit ÖSV bis 2029/30

Diesen Artikel teilen

Im Vorfeld der 82. Hahnenkammrennen in Kitzbühel wurde der Kooperationsvertrag zwischen dem Österreichischen Skiverband (ÖSV) und dem Kitzbüheler Ski Club (K.S.C.) über die Saison 2024/25 hinaus frühzeitig um fünf Jahre (bis einschließlich der Saison 2029/30) verlängert.

Diese Vereinbarung regelt die Rechte des K.S.C. als Organisator der prestigeträchtigen Hahnenkamm-Rennen. Kerninhalt ist eine Grundsatzerklärung, welche den ÖSV beauftragt, die weltweiten TV-Rechte der Kitzbüheler Rennen zu verhandeln und zu vermarkten. Weiters beinhaltet der Kooperationsvertrag Details zu Entschädigungszahlungen und Versicherungen, weitergehende Rechte werden wie bisher nur in gegenseitiger Abstimmung ausgeübt.           

Roswitha Stadlober (ÖSV-Präsidentin) „Wir freuen uns, dass wir die bewährte Zusammenarbeit mit dem K.S.C. über die aktuelle Vertragslaufzeit hinaus fortsetzen können. Die Hahnenkammrennen haben sich aufgrund der jahrzehntelangen professionellen Organisation seitens des Kitzbüheler Ski Clubs zu einem absoluten Highlight im alpinen Skirennsport entwickelt. Diese frühe neue Vereinbarung unterstreicht nicht nur die harmonische Zusammenarbeit, sondern auch die gemeinsame Vision, eine erfolgreiche Zukunft dieser Traditionsveranstaltung sicherzustellen.“       

Michael Huber (Präsident K.S.C.): „Die ersten Grundlagen für diese Kooperation wurden bereits vor 25 Jahren dank des Weitblicks der Verantwortlichen von ÖSV und K.S.C. gelegt. Die Kooperation wurde seither immer wieder an aktuelle Erfordernisse angepasst und zur beiderseitigen Zufriedenheit weiterentwickelt. Die Art der Zusammenarbeit hat sich als Erfolgsmodell im internationalen alpinen Skirennsport herausgestellt.“       

Neueste Beiträge

Patrick Bayer, Pjeter Gjoka, Onsi Fouli, Alexander Kauer, Sara Spreitzhofer (v.l.) (c) KickJourney

Wie KickJourney Individualtraining im Nachwuchsfußball digitalisieren will [Exklusiv]

(c) GEPA pictures/ Witters/ Valeria Witters

Borussia Dortmund schreibt 21,7 Millionen Euro Verlust im Geschäftsjahr 2025/26

(c) GEPA pictures/ Matic Klansek

Swiss Ice Hockey Federation modernisiert Markenauftritt und Webseite

(c) SAP Garden

NHL setzt auf Deutschland-Offensive, Europadivision bleibt Zukunftsmusik

(c) Canva / Pixabay

LIV Golf sagt letztes Event 2026 ab – Zukunft der Liga bleibt ungewiss

Podcast​