Zum Hauptinhalt springen

sportsbusiness.de

McLaren steigt 2022 in Extreme E ein

(c) McLaren Racing / Extreme E

Diesen Artikel teilen

Der britische Automobilhersteller und Rennstall McLaren hat angekündigt, ab 2022 in der Elektro-SUV-Serie Extreme E anzutreten.

Das Team wird in der Meisterschaft mit fünf Rennen antreten, mit dem Ziel, seine Diversitäts- und Nachhaltigkeitsagenda zu fördern, neue Fans zu erreichen und sein globales Franchise zu vergrößern.

Diese Entscheidung folgt einer internen Bewertung bei McLaren, die auf strategischen, operativen und wirtschaftlichen Faktoren basiert.

McLaren hat ein starkes Engagement in der Elektrotechnologie, da das Unternehmen die Batterietechnik für die ersten beiden Generationen der Formel E geliefert hat.

„Von dem Moment an, als Extreme E angekündigt wurde, haben wir den Fortschritt der Serie genau verfolgt“, sagte Zak Brown, Geschäftsführer von McLaren Racing.

„Das innovative Format dieser Motorsportplattform hat sofort unsere Aufmerksamkeit erregt, insbesondere die Möglichkeit, unsere eigene übergreifende Nachhaltigkeitsagenda zu beschleunigen und voranzutreiben, die die gleichen Prioritäten wie Dekarbonisierung, Abfallreduzierung, Vielfalt und Gleichberechtigung hat.

„Gleichzeitig ermöglicht es uns, ein neues Publikum mit einem innovativen Rennformat zu erreichen, mit einer neuen Generation von Fans durch Inhalte über eine Vielzahl von Kanälen in Verbindung zu treten und Partnern eine zweckgerichtete Wettbewerbsplattform zu bieten, mit der sie sich ausrichten und an einem positiven, starken Narrativ teilhaben können.“

Neueste Beiträge

(c) PIxabay

Swiss Sport TV ist Free-TV-Partner der American Football League Europe in der Schweiz

(c) Pixabay

Manchester United schließt Vertrag mit Wettanbieter Betway ab – für die Trainingsausrüstung

(c) Interwetten/Lucas Pfripfl (2)

Kurve 3 erstrahlt in Gelb: Interwetten wird Partner des Red Bull Rings am Spielberg [Partner-News]

(c) Swansea City AFC

Snoop-Dogg-Club Swansea City: AG1 wird neuer Trikotsponsor

(c) Bernhard Desch

New York geht gegen Prediction-Market-Plattform Kalshi vor

Podcast​