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ÖSV zieht Verfahren gegen FIS-Präsident Johan Eliasch zurück

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Kehrtwende im Streit mit FIS-Präsident Johan Eliasch: Das vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS eingeleitete Berufungsverfahren wurde von ÖSV, DSV und Swiss Ski zurückgezogen.

Das gemeinsam mit den Skiverbänden aus Deutschland, der Schweiz und Kroatien vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS eingeleitete Berufungsverfahren gegen die Wahl von Fis-Präsident Johan Eliasch wurde von ebendiesen zurückgezogen.

Gegenüber der APA meinte dazu ÖSV-Generalsekretär Christian Scherer: „Das Berufungsverfahren wurde eingestellt. Grundsätzlich hat man das gemacht, weil es Annäherung gegeben hat, dass man zeitnah gemeinsam einen Runden Tisch macht. Wir hoffen, dass wir dadurch einen Schritt in die richtige Richtung gemacht haben“, so Scherer und weiter: „Es hat die Wahl in dieser Form gegeben. Es obliegt der Fis, die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen. Ich glaube, das war nicht glücklich, aber wichtig ist für uns, nachdem die Fis die Summe der Mitgliedsverbände ist, dass wir Verantwortung für das Produkt und für den Skisport übernehmen.“

Demnach habe man in den vergangenen Wochen in „vielen Gesprächen“ auch mit Fis-Vorstandsmitgliedern gemerkt, dass es sinnvoll sei, in den Dialog zu gehen. Scherer weiter: „Daraus resultierend hat es schriftliche Korrespondenzen gegeben und wir haben jetzt als Zeichen der Willensbekundung dieses Verfahren eingestellt.“ Mit dem Rückzug kommt man einem Urteil zuvor, das für die kommenden Wochen erwartet worden wäre.

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