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Den Klubs der Premier League droht trotz Fortsetzung der Saison eine Rückzahlung in dreistelliger Millionenhöhe.
Wie die BBC berichtet, müssen die Klubs der Premier League trotz der geplanten Fortsetzung der Saison mit einer Rückzahlung der TV-Gelder in der Höhe von 340 bis 400 Millionen Euro rechnen. Hintergrund für diese Entscheidung sei, dass die Premier-League-Klubs bestimmte Vereinbarungen der TV-Verträge nicht mehr erfüllen könnten wie zum Beispiel der vereinbarte Zeitplan. Zudem widersprechen leere Stadien ebenfalls dem abgeschlossenen Vertrat.
Deutlich höher wäre jedoch der Verlust, wenn laut Richard Masters, Boss der Premier League, die Saison überhaupt abgebrochen werden müsse. Dann müssten die Klubs mit einer Summe über einer Milliarde Euro rechnen.
Gestern, Montag, erlaubte die britische Regierung, dass Sport-Veranstaltungen frühestens ab dem 1. Juni hinter verschlossenen Türen zum Zweck der TV-Übertragung stattfinden könnten.