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Steigendes Zuschauerinteresse treibt Sponsoring im Frauensport in neue Höhen

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Im Jahr 2023/24 hatten Tennis und Golf im Frauensport noch klar die Nase vorn, wenn es um Sponsoringerlöse geht. Mit seinem rasanten Aufschwung holt der Frauenfußball jedoch immer mehr auf.

Die Gruppe SponsorUnited hat auch für die Saison 2023/24 eine große Menge an Daten rund um das Thema Sponsoring im weltweiten Spitzensport erhoben. Laut dem aktuellen Bericht belegten die WTA und die ATP Tour gemeinsam den ersten Platz. Danach folgt die Ladies‘ Professional Golf Association (LPGA). Sie alle konnten klare Steigerungen um mehr als 25 Prozent erzielen. Beim Frauenfußball waren es in den USA zuletzt 18 Prozent an Steigerung.

Gerade die Spielerinnen im Frauentennis profitieren von der großen Aufmerksamkeit, die sie vor allem rund um die Grand-Slam-Turniere erhalten. Das treibt naturgemäß auch die Werte der Sponsoringverträge nach oben. Im Golf ist diese Aufmerksamkeit zwar weniger gegeben, es bleibt jedoch weiterhin ein Sport, in dem große Mengen an Sponsoringgeldern im Spiel sind.

Ein Blick auf die Daten des europäischen Frauensports

Wenn man den Blick genauer auf Europa lenkt, zeigt sich auch hier der Tennissport führend. Auch hier hat SponsorUnited das Interesse der Fans anhand des Online-Suchverhaltens analysiert. Beim Tennis liegen hier Spielerinnen wie Coco Gauff, Sloane Stephens, Aryna Sabalenka oder Iga Swiatek voran. Und auch hier zeigen sich die großen Turniere rund um Wimbledon, die US-Open und Co als wesentlicher Faktor.

Der Frauenfußball spielt in Europa eine größere Rolle. Hier lagen vor allem Vereine wie Chelsea Women, Manchester City Women und Arsenal Women bei den Suchanfragen in Führung. Generell ist das Interesse am Frauenfußball in Europa auf einem Allzeit-Rekordniveau – vor allem die Europameisterschaft 2022 und die Weltmeisterschaft 2023 haben daran einen großen Anteil.

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