sportsbusiness.de

Fußball: Zusammenarbeit zwischen Puma und Israel endet 2024

(c) Puma

Diesen Artikel teilen

Der deutsche Sportartikelhersteller und der israelische Fußballverband beenden ihre bestehende Kooperation ab dem Jahr 2024.  

Dieses Ende soll jedoch nichts mit der aktuellen politischen und kriegerischen Situation in Nahost zu tun haben. Vielmehr gilt es als Teil der „fewer-bigger-better“-Strategie von Puma. Im Zuge dieser Strategie will Puma in Zukunft mit weniger, dafür jedoch größeren Klubs und Marken zusammenarbeiten. Beispiele dafür sind etwa Kooperationen mit Arsenal, Manchester City, AC Milan oder Borussia Dortmund.

Der israelische Fußball, der seit den 1970ern an keinem größeren Turnier mehr teilgenommen hat, passt da scheinbar nicht mehr hinein – wenngleich Israel aktuell noch im Playoff zur Gruppe E der EM 2024 in Deutschland steht und damit noch Chancen auf eine Teilnahme hat.

Die propalästinensische Bewegung „Boycott, Divestment and Sanctions“ behauptet auf dem eigenen X-Account, dass sie Puma zu diesem Schritt gedrängt hätten. Der israelische Fußballverband bestreitet einen solchen Zusammenhang jedoch deutlich.

Neueste Beiträge

(c) NFL

NFL-Spiel in Berlin sorgt für wirtschaftliche Impulse von 74 Millionen Euro

(c) GEPA pictures/ Panoramic/ JB Autissier

FIFA bietet personalisierte Stadionbotschaften bei der WM 2026 an

(c) ServusTV / Sebastian Marko

Von Santa Barbara bis Salzburg: ServusTV im Fußballfieber der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™ [Partner-News]

(c) GEPA pictures/ XPB Images/ Rew

24,7 Millionen Kontakte für erstes gemeinsames Sport-Wochenende von RTL und Sky

(c) GEPA pictures/ Icon Sport/ Daniel Derajinski

Zverev-Sieg sorgt für Rekordtag bei Eurosport

Podcast​